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Park and Charge

Written by Martin   

19

Aug

2010

Der Schlüssel zum Problem mit den Ladestationen.

Standardisierung und Einheitlichkeit sind grosse Themen wenn es um das Laden von elektrischen Fahrzeugen geht. Während das eine Lager neue Standards für Kabel und Steckverbindungen proklamiert, verwendet das andere lieber den bestehenden Industrie- und Haushaltstandard (CEE) auch in den Fahrzeugen. Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage, wie die öffentliche Ladeinfrastruktur auszusehen hat und zu bedienen ist.

 

 

Eines der praxistauglichsten und am weitest verbreiteten Systeme ist Park&Charge, das in der Schweiz in den Neunzigern gestartet und nun in weite Teile Europas getragen worden ist. Das System basiert auf einem Flatrate Jahresabo, mit welchem man sich Zugang zu Strom und zum dazugehörigen Parkplatz sichert. Den Strom erreicht man mittels einem Schlüssel. Während dieser ursprünglich das Schloss eines typisch metallenen Elektrokasten mit Steckanschlüssen in seinem Innern geöffnet hat, aktiviert er bei den moderneren Lösungen einen Schütz und gibt den Strom für die Steckdose frei.

Die Standorte sind alle auf dem Internet verfügbar, als Listen, Google Maps oder GPS Dateien. Die Datenbank ist riesig, allein in der Schweiz sind über 600 Steckdosen registriert.

Die Vignette von Park & Charge ist ein muss für jedes elektrische Fahrzeug und es lohnt sich jedenfalls, auf diesem System weiter zu bauen.

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My personal Favorite:

ABB Hauptsitz in Baden, Brown Boveri Platz gleich am Eck beim Fussgängerübergang.

 
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